News von Magic-Digital

News von Magic-Digital

Gammel Albo 2010

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Di, September 07, 2010 18:43:22

Ja, Dänemark Gammel Albo bei strahlendem Sonnenschein, dass ist schon etwas ganz besonderes. So hatten wir am Wochenende 03.-05.09. wieder einmal eine Ausfahrt vom Betriebssport an diesen super Tauchspot. Gepasst hat wieder alles. Unterkunft, Buddy´s, Tauchgänge und natürlich die lustigen Abende bei Grillgut und perfekt gemischten Drinks.

Getaucht sind wir im 3er Team. Andreas, Olaf und meine Wenigkeit. Wir fühlten uns immer ein wenig wie die 3 lustigen der 7 Zwerge.

Im Großen und Ganzen waren wir recht gut und relaxt unterwegs. Nur die geringe Sichtweite und unsere Hobbys, die Foto und Filmerei, hat uns schon mal getrennt. Auch hier zeigten wir, dass unsere Ausbildung nicht um sonst gewesen ist. Nach kurzer Suche, wurde der Tauchgang kontrolliert abgebrochen und man traf sich an der Oberfläche wieder, um den Tauchgang nach erneuter Navigation fortzusetzen.

Dieses Jahr waren Teilweise viele Feuerquallen unterwegs, sodass wir uns das eine oder andere Mal das Maul verbrannten. Gut das wir Kaffee zum kühlen hatten.smiley

Insgesamt waren wir 7-mal im Wasser und kamen auf 240 min Ostsee pur. Am Ende waren wir dann, wie hier zu sehen, ziemlich ausgelutscht.

Oil-Katastrophe vor Hurghada

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Mi, Juni 23, 2010 11:43:15

Nach Mexiko, ist nun auch das Rote Meer von einer Oil-Katastrophe betroffen.

Nördlich von Hurghada ist bereits letzte Woche eine Bohrinsel leck geschlagen und die ersten Ölteppiche haben nun die Strände von Hurghada und damit auch die Tauchspots der Vorgelagerten Inseln erreicht. Die Regierung hat sich natürlich erst einmal dazu ausgeschwiegen, da zu befürchten sei, dass der eine oder andere Urlauber verschreckt werden könne.

Traut man einigen Meldungen im Internet, so haben einige Hotelketten ihre Strände Zeitweise geschlossen und das Tauchen und Schnorcheln an den Hausriffen eingestellt.

Weiter Quellen...

Tauchen Ostseebad Rerik

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Do, Juni 17, 2010 18:40:40

Am Wochenende in Rerik war das Wetter bzw. der zum Teil heftige Wind nicht auf unserer Seite. Bootstouren in die Ostsee waren leider nicht möglich. Auch die Euphorie am Freitag einen Landtauchgang zu versuchen, hat uns aufgezeigt, wie sich gestrandete Wale fühlen müssen.

Die Chance die Brandungswellen zu überwinden, war Dank des Fehlens unserer Fitness einfach unmöglich und so fanden wir uns, nur wenige Minuten später, auf dem Bauch liegend, angespült am Ostseestrand wieder. Das war wohl das schwerst verdiente Dekobier unserer Taucherkarriere. Wenn es schon kein Fisch zu sehen gab, haben wir uns wenigstens mit „Raucherfisch Satt“ (Makrele, Heilbutt und Rotbarsch) für das Wochenende eingedeckt.

Am Samstag ist die Ortsansässige Tauchbasis mit den Bootsausfahrten auf das Salzhaff ausgewichen, so dass wir wenigstens zum Tauchen gekommen sind. Die fahrt mit dem Schlauchboot war dann auch schon fast Grenzwertig. An der Kroi (Spitze von Wustrow) gibt es eine stelle die eine Tiefe von bis zu 9m hat. Hier haben wir einen Tauchgang, bei dem wir vereinzelt Flundern und jede Menge Quallen beobachtet haben, unternommen.

Ein zweiter Tauchgang ging entlang der Wustrowseite, die weniger Tief (4m) und noch weniger Spektakulär war. Auch am Sonntag immer noch heftiger Wind und keine Ausfahrten in die Ostsee möglich. Zu noch mal wieder Salzhaff hatten wir dann aber auch keine Lust mehr und so beendeten wir die Taucherei für dieses Wochenende.

Zu den Unterkünften gibt es nicht viel zu sagen, die sind einfach Erstklassig.

Fazit: Wir müssen wiederkommen, wenn unsere Fitness besser ist oder der Wind nachlässt.

Eternity auf Riff gelaufen

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Mi, März 24, 2010 16:06:16

Nun habe ich gerade noch in meinem letzten Urlaub, täglich von meinem Balkon auf die MY Eternity (hier links im Bild) blicken können und heute muß ich erfahren, dass das Safariboot auf dem Weg ins Trockendock auf ein Riff aufgelaufen ist und zu sinken droht. Hier mehr

Nach der Sweet Dream ist die Eternity bereits das zweite Safariboot, welches aus dem Programm von Seawolf-Safari genommen werden muß.

Tauchbasis Seawolf-Divers

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Di, März 16, 2010 16:17:01

Tauchen bei Xin und Martin, wieder einmal ein relexter Urlaub unter der Sonne Ägyptens. Während es hier in Deutschland noch Schweinekalt war, haben wir uns für 2 Wochen von der Sonne verwöhnen lassen. Die Basisbetreiber Xin und Martin, die ich nun bereits das dritte mal besucht habe, gaben wieder alles, dass wir uns rund um wohl gefühlt haben.

In der ersten Woche lernten wir Thomas und Romana kennen. Thomas, ein entspannter Taucher mit 800 TG und ich waren ein super Buddyteam. Seine Freundin Romana die ihren OWD mit Bravour absolvierte, schwächelte leider auf der Ganzen Linie bei der Taufe. Unter und über Wasser hatten wir jede Menge Spaß zusammen.

Die Crew um Kapitän Sharif war wieder bestens. Immer und zu jeder Zeit war eine helfende Hand da, um ins Zeug hinein und wieder heraus zu kommen. Um das leibliche Wohl kümmerte sich Bakar, Knobikartoffeln und Bratfisch, einfach lecker.

Unter Wasser gab es auch wieder jede Menge sehenswertes. Die letzten Tage waren besonders gut. Wir waren nur wenige Taucher und so konnten Martin und ich mal Tauchspots als Adventure Dive testen, die man sonst nicht betaucht.

Mehr Fotos findet ihr hier.

Ach ja, bei der Heimreise gab es da noch ein kleines Erlebnis. Beim einchecken unseres Handgepäckes in Hurghada, wurde dieses wie üblich durchleuchtet. Da meine Videoanlage immer im Handgepäck mitgeht, war ich auch hier wieder darauf vorbereitet dem ach so eifrigen Beamten diese zu zeigen. Dieser meinte dann, ich müsse das Handgepäck zum üblichen Gepäck aufgeben, weil sich in dem Koffer Metall befindet. Natürlich wäre die Nummer auch mit Pfund zu regeln, wollte ich allerdings nicht und bat darum seinen Vorgesetzten und Mitarbeiter von Air Berlin herbei zu rufen, um mir den Sachverhalt zu erklären. Was der gute Mann wohl nicht bemerkte, meine Frau hatte in ihrem Handgepäck einen 3/4 l Cola und einen 1/2 l Wasser dabei, was er nicht beanstandete. Aber da er schnell eingesehen hat, dass er wohl gleich in Erklärungsnot kommen wird, war wieder alles ok. Die Arabische Welt hat scheinbar mehr Angst davor fotografiert zu werden, als das man aus mitgeführten Flüssigkeiten Bomben basteln könnte.

Großbrand in Werft

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Mi, Februar 03, 2010 21:41:02

Bei einem Großbrand in der nähe von Suez, wurden am 30.01.2010, vier Safariboote Opfer der Flammen. Mitunter ist eines der Boote, die Sweet Dream, ein Safariboot der High Class des Safari Anbieters Seawolf Safari, komplett zerstört worden. hier

Im letzten Jahr haben wir mit einem der High Class Safariboote, der Galaxy, eine unvergessliche Tour in den Süden unternommen. Wenn man schon mal mit einem dieser Boote unterwegs war und die Qualität kennt, ist es schon sehr schade drum.

Geplante Tauchaktivitäten

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Fr, Januar 08, 2010 18:47:00

Auch dieses Jahr geht nix ohne die Unterwasserwelt zu erschrecken. Beginnen werde ich erst mal am 30.01. trocken auf der Boot Messe Düsseldoof, suche schließlich noch ein kleines schwarzes für die wärmeren Gegenden. Da soll es dann auch gleich mal Anfang März hingehen, nach Ägypten, Hurghada und natürlich werde ich dem Maddin bei Seawolf Diving wieder mal alles abverlangen. Im Juni geht es dann nach Rerik an die Ostsee. Unser Betriebs-Tauchsport hat einen Ausflug in meine Heimat geplant. Getaucht wird dort an der Ostseebasis. Weiter geht es dann im September gleich 2 mal wieder nach Dänemark Gammel Albo und Middelfart, muß man mal gesehen und erlebt haben. Wenn es dann wieder ein bischen kälter wird, geht es noch mal für eine Woche in die Sonne, auf Safari im November zu den Brother Islands. Zwischendurch, wenn es dann und wann noch mal paßt, ab nach Hemmoor, liegt ja fast vor der Haustür.

Poster XXL

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Sa, Januar 02, 2010 13:19:02

Bei Poster XXL bin ich auf folgendes gestoßen. Zum Kunden ködern haben Sie tatsächlich Poster zu verschenken. Habe ich doch gleich mal ausprobiert und mir die bis auf das Porto (5.99€) kostenlose Größe von 60x40 zukommen lassen. Das Poster selbst ist super. Was wieder mal für erhöhten Puls sorgte, war der Versand mit DHL. Ein Packet einfach vor die Haustür stellen, HALLO. Können froh sein, dass ich das neue Jahr nicht gleich mit Stress machen beginnen möchte. Wer bei Poster XXL bestellen möchte, noch scheint die Aktion zu funzen. Hier mal der Link zum Orginal Foto von meinem Drachenkopf.

Kuroshio Sea

BerichteGeschrieben von Jörg Klein Sa, Dezember 19, 2009 16:34:00

Beim stöbern im www bin ich auf das zweit größte Aquarium Weltweit gestoßen. Es befindet sich in Japan. Das Okinawa-Churaumi-Aquarium hat diesen unglaublich riesigen Tank der Kuroshio Sea heißt, was soviel wie "Schönes Meer" bedeutet. Ein Fassungsvermögen von 7.500 m³ Wasser, in einem Becken das 10m tief, 35m breit und 27m lang ist. Man kann es kaum glauben, aber im Becken befinden sich über 80 unterschiedliche Fischarten. Für mich steht fest, wenn ein Aquarium im Wohnzimmer, dann in dieser Größe.

Jetzt mal die Flossen an und die Maske auf und genießt den Ausblick der HD Aufnahme in Full Screen.

Zensur auf Tauchernet

BerichteGeschrieben von Jörg Klein So, Dezember 06, 2009 19:18:15

Da habe ich versucht einen Bericht über ein Safariboot, die `Aida Momo` von Jasmin Diving online in die Datenbank von Taucher.net zu stellen und dachte anfänglich in eine stillschweigende Zensur von Taucher.net gerutscht zu sein. Nicht nur das ich versucht habe den untenstehenden Bericht mehrfach online zu stellen, so wurden auch auf diverse Anfragen via e-mail nicht geantwortet. Nachdem ein Thraed im Tauchernet erschienen ist, hat mich Herbert von der Geschäftsführung Taucher.net kontaktiert. Irgendwas muß da auf beiden Seiten schief gelaufen sein. Nun haben wir die Angelegenheit zügig geklärt und nun ist mein Bericht auch auf Taucher.net zu fiden.

Tauchbericht zur misslungenen Safari Brother Island.

Eigentlich wollte ich es auf sich beruhen lassen, aber neuerliche Erkenntnisse, haben mich zum schreiben bewegt. Nun ist es schon mehr als ein Jahr her, dass wir versucht haben eine Safari mit Jasmin Diving auf der Aida Momo, mit Kapitän Moawd und Guide Magdy zu unternehmen. Schon bei unserem Eintreffen am Airport Hurghada wurden wir von Magdy mit den Worten „er wisse nicht ob wir zu den Brother Island fahren würden. Es ist viel Wind angesagt“ empfangen. Leicht enttäuscht, aber immer noch voller Hoffnung haben wir auf der Aida Momo eingecheckt und sind am nächsten Morgen in aller Früh in Richtung Süden aufgebrochen. Unseren Checktauchgang hatten wir am Ras Abu Soma, allerdings ohne Tauchguide Magdy, der hatte um diese Zeit wohl noch keine Lust zum Tauchen. Insgesamt war er während der ganzen Tour auch nur 3-4-mal im Wasser. Den Tag haben wir dann am Panorama Riff und zum Nachttauchgang am Middle Reef verbracht. Dort wurde dann lange und viel diskutiert, warum wir nicht zu den Brothers fahren sollten. Magdy hat uns versichert, dass es bei den Brother Islands unmöglich wäre zu tauchen, wenn viel Wind ist und nichts schlimmer ist dort hin zu fahren und nicht tauchen zu können. Als Angebot vom Kapitän, wenn wir uns sofort entscheiden würden, nächsten Tag Richtung Norden bis zur Thistlegorm zufahren, fand bei einigen an Bord als Alternative gefallen. Nun war es bereits Mitternacht und ein Safaribot, welches ebenfalls am Middle Reef einen Nachttauchgang gemacht hatte, schmiss seine Motoren an und fuhr in die schwarze Nacht. Nachgefragt beim Kompressor Boy, welche Richtung das Schiff fährt, sagte der uns ganz klar, zu den Brothers. Der Wind ließ nachts wie üblich nach und so konfrontierten wir am nächsten Morgen unseren Guide mit den Ereignissen aus der Nacht, dass das andere Safariboot Richtung Brother Islands aufgebrochen sei. Sturm an den Brothers, Tauchen nicht möglich, der Kapitän kann es nicht verantworten waren seine Worte. Da wir ja nun mal nicht der ägyptische Wetterdienst waren, haben wir dann dem zugestimmt, Richtung Norden aufzubrechen. So dackelten wir tauchender Weise an Riffen die man mit Tagestouren anfährt in den Norden. Trotz täglicher Absprachen, was die Tauchplätze für den nächsten Tag angeht, fanden wir uns immer wieder an Tauchplätzen, die nicht besprochen waren. Wer Kapitän Moawd kennt, der weiß, dass er keinen Tauchplatz ansteuert, an dem er nicht mit seiner Momo alleine an der Leine liegen kann. Torfa Shedwan, wo wir am vierten Tag unseren Nachttauchgang absolvierten und nächtigten, bevor es nächsten Tag an die Thistlegorm gehen sollte, haben wir uns mal ein bisschen die Kannte gegeben, denn schließlich musste ja auch das mitgebrachte Tröpfchen entsorgt werden. Für uns war zu fortgeschrittener Stunde klar, dass der Early Morning Tauchgang für uns alle ausfallen würde. Da sich unser Guide abends nie zu uns gesellte, konnten wir auch niemandem Bescheid geben. So standen am nächsten Morgen außer Kapitän Moawd, Magdy und einige Mitglieder der Crew, niemand auf der Tauchplattform. Wir standen dann alle so pö a pö um 9 Uhr zum Frühstück auf und fanden einen mies gelaunten Kapitän vor - aber wenn wir mal ehrlich sind, hatte er die ganze Zeit über keine gute. Nun wollte er abermals seinen Dickkopf durchsetzen und ließ über Magdy mitteilen, dass er die Thistlegorm aus zweierlei Gründen nicht anfahren wird: zu viel Wind, hahaha nun wären wir ja fast vom Hocker gefallen, Windstärke 3 Stark abnehmend und wir hätten am Vorabend zu viel Alkohol getrunken. Alle waren wir erfahren genug um auf den Early zu verzichten, einige hatten für sich schon beschlossen, auch den zweiten Tauchgang auszulassen, weil man ja kein Suizid Taucher ist. Und da kommt „Ey, ich bin der beste Kapitän des Roten Meeres“ daher und will uns bestrafen? Große Meuterei, 2 Möglichkeiten haben wir dieser zauberhaften Besatzung offeriert, entweder er setzt seinen Kutter sofort in Bewegung und fährt das Wrack der Thistlegorm an oder er kann sofort nach Hurghada zurückkehren, die Safari ist für uns beendet und wir verlangen ein Teil unseres Geldes zurück. Griesgrämig gab er mürrisch nach und fuhr zum Wrack. Dort angekommen machten einige von uns einen Tauchgang und wir stellten eine sehr starke Strömung fest. Das Wrack selbst, einfach Klasse. Nun kam Magdy wieder auf den Plan mit der nächsten Botschaft vom Kapitän. Da wir zum Wrack wollten, werden auch hier noch 2 Tauchgänge, das heißt auch einen Nachttauchgang absolviert. Noch ein Tauchgang war OK aber bei dem Gedanken einen Nachttauchgang an einem Wrack welches bei 15 m tiefe beginnt, mit diversen Verletzungsmöglichkeiten bei starker Strömung, mit Leihlampen von Jasmin, die keine 3 m weit strahlen durchzuführen, standen mir die Nackenhaare hoch. Kriegen die Guides bei Jasmin Diving ihr DM Brevet zum Geburtstag? Und dieser Kapitän war um unsere Sicherheit besorgt und ist mit uns nicht zu den Brothers gefahren???? Zurück in Hurghada kamen Monika und Bianca an Bord und wollten mal lauschen, warum es uns missfallen hat. Nach einigen Ausführungen unserer Meinung, war Monika an der Reihe. Wir trauten unseren Ohren nicht, als wir uns einer lautstark gestikulierenden Chefin einer bis dahin, so glaubten wir, kundenfreundlichen Tauchbasis gegenübersahen. Es reichte, wir gingen von Bord und ließen die beiden Damen mit ihrer Laune alleine, denn wir hatten schließlich Urlaub. Am Flughafen trafen wir bekannte Taucher die in der gleichen Woche mit der 7Seas und andere, die mit Seawolf Safari an den Brothers waren. Alle berichteten von einer unvergesslichen Woche bei gutem Wetter an den Brothers. Komisch? Und nun, was hat mich bewegt nach über einem Jahr einen Bericht zu verfassen? Aus einer glaubwürdigen Quelle haben wir jetzt erfahren, dass sich in der Woche vom 15.05 - 22.05.2008 übermäßig viele Safariboote für die Brother Islands registrieren ließen und die Momo nicht hingefahren wäre. Wie wir nun wissen, mag es dieser Kapitän nicht, wenn man seinem Bootslack zu nahe kommt. Letztendlich haben wir einen Safaripreis bezahlt und eine Unterland Kaffeetauchtour bekommen.

Schade nur für das Image der Tauchbasis Jasmin Diving, die ein durchweg professionelles Tagesgeschäft am laufen hatten. Woran liegt es, dass die Safaritouren mit Kapitän Moawd sich keiner großen Beliebtheit erfreuen?

Weiter »