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<channel><generator>iloblog 1.0</generator><title>News von Magic-Digital Feed</title><link>http://news.magic-digital.de/</link><description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fisch-fotos.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;/&gt;&lt;/p&gt;</description><item><title>Safari Daedalus, Rocky Island, Zabargad</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=30</link><description><![CDATA[  Ja, das war es schon wieder für das Jahr 2011. Aber nach der Safari ist ja bekanntlich vor der Safari. Wir haben uns für die Marinepark-Südtour ( Dae  dalus, Rocky Island  und  Zabargad ) entschieden. Die Reise wurde wieder einmal über Seawolf Safari gebucht. 
 Vorab haben wir 3 Tage bei den   Coraya Divers   in der Coraya Bay Marsa Alam verbracht. 
   
 Die Basis war um diese Jahreszeit nicht so überlaufen und somit hatte die Basiscrew jede Menge Zeit uns die Basis und den bevorstehenden Checktauchgang näher zu bringen. Zur Basis selbst gibt es absolut nichts Negatives zu berichten. Freundlichkeit, Kompetenz und Hilfsbereitschaft stehen hier im Vordergrund. Die Unterbringung der eigenen Tauchsachen ist durch verschließbare Boxen clever gelöst. Der Checktauchgang, der am Hausriff professionell durchgeführt wird, ist Standard. 
   
 Der Rest des Tauchgangs dient zum Kennenlernen der Location. Süd- und Nordseite sind sich da sehr ähnlich, so dass wir uns auch gleich mal für eine Halbtagestour, die an den Tauchplatz  Koraffi  ging, eingetragen haben. Eine relativ kurze Anfahrt von 10 Minuten im Minibus nach Port Ghalib und eine 15 minütige Fahrt mit dem Tagesboot zum Tauchplatz waren wie der Tauchgang selbst, total relaxt. 
 Am folgenden Tag haben wir eine Ganztagestour nach  Gota Marsa Alam  geplant. Eine 50 minütige Anfahrt mit dem Bus und eine weitere Stunde mit dem Tagesboot sind schon heavy und haben mit entspanntem Urlaubstauchen wenig zu tun. Ganz großer Minuspunkt geht da an Port Marsa Alam. So etwas überhaupt als einen Hafen zu bezeichnen ist schon fragwürdig. 
   Fazit  :  
 Tauchbasis: sehr gut.  
 Hausriff für  Beginner : okay.  
 Tagestouren von Port Marsa Alam: nicht zu empfehlen. 
 Und schon ging es auch schon los mit unserer Safari. Transfer nach Port Ghalib, Einchecken auf der Seawolf Soul, Kajüten beziehen und nach und nach den zusammen gewürfelten Haufen von Tauchern kennen lernen. Am nächsten Tag ging es dann in Richtung  Gota Sham  und  Shab Marsa Alam . Beides Tauchspots, die den Ansprüchen für den ersten Tag einer Safari genügten. Über Nacht fuhren wir dann weiter an das  Daedalus-Riff , welches wir im Morgengrauen erreichten. 
   
   
 Ausgeschlafen, Dank einer ruhigen Überfahrt, sahen wir voller Freude den bevorstehenden Tauchgängen an diesem Außenriff entgegen. An solchen Spots ist das Blau blauer und die bunten Fische bunter und größer.  
   
 Der normale Safari-Verlauf hätte einen Tauchtag am Daedalus vorgesehen. Unser Guide, Islam, hatte uns angeboten, einen weiteren Tag am Daedalus zu verbringen. Da wir allesamt noch keine Großfisch-Begegnung am ersten Tag verzeichnen konnten, nahmen wir dieses Angebot an. Dieses bedeutete allerdings, dass wir an der Insel  Zabargad  einen Tauchtag weniger hatten. Im Nachhinein ärgerlich, weil der Tauchplatz an Zabargad der Schönste der ganzen Safari war. Außer ein paar Haien am Daedalus-Riff, die wir aus der Ferne beobachten konnten, gab es nix Spektakuläres von diesem Riff zu berichten. Eine 10stündige Überfahrt vom Daedalus-Riff nach Rocky Islands und Zabargad für insgesamt drei Tauchgänge, um die darauf folgende Nacht wieder 8 Stunden in Richtung Norden zu fahren, empfanden wir als sehr aufwendig. Während längerer Fahrten mit der Seawolf Soul roch es unter Deck nach Kloake. Dieses Problem konnte man uns aber nicht erklären. 
   
 Die letzten Tauchspots der Safari Shab Sharm, Shab Marsa Alam, Elfenstone und Marsa Shona waren, je näher wir uns wieder Port Ghalib näherten, unspektakulärer.  
   
   
 Das letzte Briefing auf dem Boot im Hafen diente der Information (durch den Guide Islam) des Transfers für die Abreise, Bezahlen der Rechnung und die  AUSFÜHRLICHE INFORMATION  der Trinkgeldforderungen (für Crew und Guides), die auch auf der   Internetseite   von Seawolf zu finden sind. Da es für Einige die erste Safari war, haben diese schon sehr kritisch geschaut. Zu Recht. Trinkgelder zu geben für eine gute Leistung einzelner Crewmitglieder sehe ich als normal, aber Bitteschön freiwillig!  
  Für die Zukunft hier ein kleiner Tipp:   
 Trinkgeldzahlungen erst beim Verlassen des Schiffes geben, da die Freundlichkeit nach der Bezahlung ausbleibt. 
 ]]></description><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:53:18 +0100</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Tauchen Ostseebad Rerik Teil 2</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=29</link><description><![CDATA[  Nach dem Versuch im letzten Jahr, die Ostsee vor Rerik zu betauchen, haben wir dieses Mal (so meinten zumindest Murat und Olaf) Glück mit dem Wetter gehabt. 
 Ich weiß als Ortsansässiger natürlich schon, wann die beste Zeit ist, dass enge Schwarze und die Maske aus dem Schrank zu nehmen, um sich in die Fluten zu stürzen. 
   
 Insgesamt planten wir 4 Tauchgänge bei denen wir mit den Schlauchboten der Basis vor Ort an die Spots gebracht werden sollten. 
   
   
   
 Der 1. Tauchgang führte uns an den Tauchspot „Teufelsschlucht“: Ein mehr oder weniger unspektakulärer Tauchplatz, aber zum Eintauchen und sich mal wieder an das nasse, kalte Wasser zu gewöhnen, sollte es reichen. Der Tauchplatz selbst liegt etwa 10 min mit dem Schlauchboot von der Basis entfernt. Die Unterwassertopographie ist sehr einfach gehalten, besteht aus mehreren Felsformationen, die stark mit Muscheln und Algen bewachsen sind. Zwischendurch sind immer mal wieder große Sandflächen, wo vereinzelt Schollen zu beobachten sind.  

 Beim 2. Tauchgang an diesem Tag wollten wir das Wrack des „Sturmvogels“ erkunden, was vor der Halbinsel Wustrow, im ehemaligen Sperrgebiet liegt. Trotz recht gutem Briefing gelang es uns nicht, beim Abtauchen auf die wenigen Wrackteile zu stoßen. Stattdessen haben wir uns für einen Rundkurs über das Geröllfeld, welches immer wieder von Sandbänken durchzogen ist, entschieden. Auch bei diesem Tauchgang gab es nur wenige Fischarten, die wohl nur zu bestimmten Jahreszeiten anzutreffen sind. Dafür aber auf den Sandflächen handzahme Schollen, fast schon wie im Streichelzoo ließen sie sich von uns berühren. Da die Tauchzeit auf ca. 1 Stunde begrenzt war, diese bei einer Wassertemperatur von 13 Grad aber auch ausreichend war, hatten wir für den 1. Tag genug. 
   
   
 Da ich in Rerik ein Wochenendhaus „Villa Schmuckstück“ besitze, schlugen wir hier unser Nachtlager auf und saßen bis spät in die Nacht bei Grillfleisch und kalten Getränken, fachsimpelten (Taucherlatein) und planten den nächsten Tag. Auf dem Programm standen „Torfcanyon“, ein recht interessanter Tauchplatz bei einer Wassertiefe von 7 bis 8 m. Hier hat man Sandflächen die mit, wie der Tauchplatzname schon verrät, Canyons aus Torfschichten durchzogen sind. Bei diesem Tauchgang hatten wir noch einen Buddy-losen Taucher, namens Holger (Berliner) aufgenommen und hatten einen entspannten Tauchgang.  
 Nach Info der Basis konnte man an diesem Tauchspot noch vor 14 Tagen die Laichzeit der Seehasen beobachten. Wie gesagt vor 14 Tagen. Den einzigen Serehasen, den wir begegneten war unser Olaf (Hasi).  
    
   
 Der letzte Tauchgang sollte für uns die „Gitterbox“ werden, von der wir versucht hätten, bis zum Land zurück zu tauchen. ABER. Da der Motor des großen Schlauchbootes seinen Dienst eingestellt hatte, auf dem kleinen Schlauchboot aber nur 8 Taucher Platz hatten, haben wir (mehr oder weniger) freiwillig auf die Ausfahrt verzichtet und uns für einen Landtauchgang umentschieden. Dieser klingt sehr einfach, wir aber hatten ja unseren Hasi. Punkt, der nach wenigen Tauchminuten abhanden kam und bei einer Tauchtiefe von bis zu 3 m wohl mit den Folgen eines Tiefenrausches zu kämpfen hatte, welches er später an seiner Getränkerechnung merkte.   
 Im Großen und Ganzen hatten wir wieder viel Spaß. 
   
   
 Den größten allerdings an der Tauchbasis selbst, nämlich als sich ein Trockentaucher, der Gattung „oberpeinlich“ entblößte und wie hier zu sehen ist, seine Windeln angelegt hat. 
   
 ]]></description><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:35:10 +0200</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Safari Brother Island</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=28</link><description><![CDATA[  Nun sind die relaxten Tage einer Tauch-Safari schon wieder vorbei. Unsere diesjährige Tour führte uns mit der Whisper von Seawolf zu den Brother Islands. 
   
  Zum Boot: Ein etwas in die Jahre gekommenes Safarischiff, welches sauber und gepflegt, mit einer gut funktionierenden Besatzung seinen Dienst tut. Bis auf kleinere Ausfälle der Klimaanlage und zu wenige Steckdosen in den Kajüten, kann man sich über nichts beschweren. Die Verpflegung an Bord ist super. Täglich ließ sich der Smutje und seine Gehilfen etwas Neues einfallen. Vom Truthahn bis zum Candlelight Dinner bei Kerzenschein war alles da was man sich so in einer Woche auf See wünscht.  
   
 Das Tauchen: Der erste Tag Checktauchen in Disha war wie gehabt, dank des Boje setzens wieder mal der Lacher der Safari. Hätten alle gleichzeitig versucht ihre Boje gen Himmel zu schießen, wären wohl Einige heute noch damit beschäftigt, ihre Leinen zu entknoten. Nach dem zweiten unspektakulären Tauchgang in Disha, hat der Kapitän die Whisper Richtung Brother Island gesteuert. Mit dem Wetter hatten wir ziemliches Glück. Sternenklarer Himmel, ruhige See, so kamen wir gegen Mitternacht am Leuchtturm an. 5 Tauchgänge am Big und 6 Tauchgänge am Littel lagen vor uns. Mit teilweise guten Haibegegnungen wie bei fast allen Tauchgängen die immer anwesenden grauen Riffhaie, Weißspitzen Riffhai, etwas tiefer dann Fuchshai und Hammerhai. Der Longimanus hat sich leider nur kurz zum Ende des letzen Tauchgangs gezeigt.  
   
   
   
 Aber durchweg führten alle Tauchgänge an wunderschön bewachsenen Steilwänden, an den Wracks der Numidia und der Aida und an den Putzerstationen der Baracudas vorbei. Strömung hatten wir keine nennenswerte, von daher hatten wir entspannte Tage an den Brothers. Die Rücktour zum Festland, bei ruhiger See war dann noch mal dem Relaxen und Sonnenbaden vorbehalten. Ein Nachttauchgang am Middelreef (der nicht so interessant war) gefolgt von dem Kameraverlust-behafteten Tauchgang am Panoramareef und zum Abschluss Erg Abu Ramada Süd, sollten dann unsere Safari beenden. 
   
 Die Guides: Micha, den die meisten von uns noch von Jasmin Diving kennen, hat unseren 9er Trupp angeführt. Mit ihm haben wir den einen oder anderen Hai aufspüren können. Der Rest der Safarigäste hatte mit ihrem Guide nicht so viel Erfolg. 
   
 Der letzte Abend in Hurghada, war dann für die traditionelle Rasur und dem Kamelsteak vorgesehen. Beides wieder einmal vom Feinsten. Später dann haben wir die Tour bei Shisha, Bier und Wodka in der Marina mit Blick auf den Hafen von Hurghada ausklingen lassen. Zum Veranstalter: Seawolf Safari hat sich, wie auch schon im letzten Jahr, bewährt.  Eine kleine Anmerkung zum Abholservice muss ich dennoch loswerden. Wenn dieser nicht gewährt wird, wenn man ein paar Tage vor der Safari anreist, sollte man auch den Preis eines Touristenvisums von 12 € (statt nur 10 €) aus der Servicepauschale heraus rechnen.  
   
 Anmerkung: Am Big Brother hat sich am Morgen des 07.11.2010 ein Tauchunfall ereignet. Ein Taucher, der mehrere Minuten lang leblos an der Oberfläche trieb, wurde geborgen, reanimiert und später auf das Safariboot Blue Seas gebracht, welches nachdem der letzte Taucher an Bord war, die Leinen löste und Richtung Festland aufbrach. Wie es zu diesem Tauchunfall kam, was mit dem Taucher passierte und warum man in den Medien wie Tauchunfälle auf Tauchernet keine Beiträge findet, sind Mutmaßungen und die gehören hier nicht her. 
 ]]></description><pubDate>Thu, 18 Nov 2010 20:25:51 +0100</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Gammel Albo 2010</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=27</link><description><![CDATA[  Ja, Dänemark Gammel Albo bei strahlendem Sonnenschein, dass ist schon etwas ganz besonderes. So hatten wir am Wochenende 03.-05.09. wieder einmal eine Ausfahrt vom Betriebssport an diesen super Tauchspot. Gepasst hat wieder alles. Unterkunft, Buddy´s, Tauchgänge und natürlich die lustigen Abende bei Grillgut und perfekt gemischten Drinks. 

   
 Getaucht sind wir im 3er Team. Andreas, Olaf und meine Wenigkeit. Wir fühlten uns immer ein wenig wie die 3 lustigen der 7 Zwerge. 

   
   
   

   
   
 Im Großen und Ganzen waren wir recht gut und relaxt unterwegs. Nur die geringe Sichtweite und unsere Hobbys, die Foto und Filmerei, hat uns schon mal getrennt. Auch hier zeigten wir, dass unsere Ausbildung nicht um sonst gewesen ist. Nach kurzer Suche, wurde der Tauchgang kontrolliert abgebrochen und man traf sich an der Oberfläche wieder, um den Tauchgang nach erneuter Navigation fortzusetzen. 
   
 Dieses Jahr waren Teilweise viele Feuerquallen unterwegs, sodass wir uns das eine oder andere Mal das Maul verbrannten. Gut das wir Kaffee zum kühlen hatten.  
   
 Insgesamt waren wir 7-mal im Wasser und kamen auf 240 min Ostsee pur. Am Ende waren wir dann, wie hier zu sehen, ziemlich ausgelutscht.  
 ]]></description><pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:43:22 +0200</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Oil-Katastrophe vor Hurghada</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=26</link><description><![CDATA[  Nach Mexiko, ist nun auch das Rote Meer von einer Oil-Katastrophe betroffen. 
 Nördlich von Hurghada ist bereits letzte Woche eine Bohrinsel leck geschlagen und die ersten Ölteppiche haben nun die Strände von Hurghada und damit auch die Tauchspots der Vorgelagerten Inseln erreicht. Die Regierung hat sich natürlich erst einmal dazu ausgeschwiegen, da zu befürchten sei, dass der eine oder andere Urlauber verschreckt werden könne. 
 Traut man einigen Meldungen im Internet, so haben einige Hotelketten ihre Strände Zeitweise geschlossen und das Tauchen und Schnorcheln an den Hausriffen eingestellt.  

  Weiter Quellen...  
 ]]></description><pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:43:15 +0200</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Tauchen Ostseebad Rerik</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=25</link><description><![CDATA[  Am Wochenende in Rerik war das Wetter bzw. der zum Teil heftige Wind nicht auf unserer Seite. Bootstouren in die Ostsee waren leider nicht möglich. Auch die Euphorie am Freitag einen Landtauchgang zu versuchen, hat uns aufgezeigt, wie sich gestrandete Wale fühlen müssen. 


   
 Die Chance die Brandungswellen zu überwinden, war Dank des Fehlens unserer Fitness einfach unmöglich und so fanden wir uns, nur wenige Minuten später, auf dem Bauch liegend, angespült am Ostseestrand wieder. Das war wohl das schwerst verdiente Dekobier unserer Taucherkarriere. Wenn es schon kein Fisch zu sehen gab, haben wir uns wenigstens mit „Raucherfisch Satt“ (Makrele, Heilbutt und Rotbarsch) für das Wochenende eingedeckt. 
   
 Am Samstag ist die Ortsansässige Tauchbasis mit den Bootsausfahrten auf das Salzhaff ausgewichen, so dass wir wenigstens zum Tauchen gekommen sind. Die fahrt mit dem Schlauchboot war dann auch schon fast Grenzwertig. An der Kroi (Spitze von Wustrow) gibt es eine stelle die eine Tiefe von bis zu 9m hat. Hier haben wir einen Tauchgang, bei dem wir vereinzelt Flundern und jede Menge Quallen beobachtet haben, unternommen.  
   
   
   
   
 Ein zweiter Tauchgang ging entlang der Wustrowseite, die weniger Tief (4m) und noch weniger Spektakulär war. Auch am Sonntag immer noch heftiger Wind und keine Ausfahrten in die Ostsee möglich. Zu noch mal wieder Salzhaff hatten wir dann aber auch keine Lust mehr und so beendeten wir die Taucherei für dieses Wochenende. 
   

   

 Zu den  Unterkünften  gibt es nicht viel zu sagen, die sind einfach Erstklassig. 
 Fazit: Wir müssen wiederkommen, wenn unsere Fitness besser ist oder der Wind nachlässt. 
 ]]></description><pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:40:40 +0200</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Eternity auf Riff gelaufen</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=24</link><description><![CDATA[    
 Nun habe ich gerade noch in meinem letzten Urlaub, täglich von meinem Balkon auf die MY Eternity (hier links im Bild) blicken können und heute muß ich erfahren, dass das Safariboot auf dem Weg ins Trockendock auf ein Riff aufgelaufen ist und zu sinken droht.  Hier mehr  
 Nach der Sweet Dream ist die Eternity bereits das zweite Safariboot, welches aus dem Programm von Seawolf-Safari genommen werden muß. 
 ]]></description><pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:06:16 +0100</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Tauchbasis Seawolf-Divers</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=23</link><description><![CDATA[    
 Tauchen bei Xin und Martin, wieder einmal ein relexter Urlaub unter der Sonne Ägyptens. Während es hier in Deutschland noch Schweinekalt war, haben wir uns für 2 Wochen von der Sonne verwöhnen lassen. Die Basisbetreiber Xin und Martin, die ich nun bereits das dritte mal besucht habe, gaben wieder alles, dass wir uns rund um wohl gefühlt haben. 
   
 In der ersten Woche lernten wir Thomas und Romana kennen. Thomas, ein entspannter Taucher mit 800 TG und ich waren ein super Buddyteam. Seine Freundin Romana die ihren OWD mit Bravour absolvierte, schwächelte leider auf der Ganzen Linie bei der Taufe. Unter und über Wasser hatten wir jede Menge Spaß zusammen.  

 Die Crew um Kapitän Sharif war wieder bestens. Immer und zu jeder Zeit war eine helfende Hand da, um ins Zeug hinein und wieder heraus zu kommen. Um das leibliche Wohl kümmerte sich Bakar, Knobikartoffeln und Bratfisch, einfach lecker. 
   
   
   
 Unter Wasser gab es auch wieder jede Menge sehenswertes. Die letzten Tage waren besonders gut. Wir waren nur wenige Taucher und so konnten Martin und ich mal Tauchspots als Adventure Dive testen, die man sonst nicht betaucht. 
  Mehr Fotos findet ihr hier.  
 Ach ja, bei der Heimreise gab es da noch ein kleines Erlebnis. Beim einchecken unseres Handgepäckes in Hurghada, wurde dieses wie üblich durchleuchtet. Da meine Videoanlage immer im Handgepäck mitgeht, war ich auch hier wieder darauf vorbereitet dem ach so eifrigen Beamten diese zu zeigen. Dieser meinte dann, ich müsse das Handgepäck zum üblichen Gepäck aufgeben, weil sich in dem Koffer Metall befindet. Natürlich wäre die Nummer auch mit Pfund zu regeln, wollte ich allerdings nicht und bat darum seinen Vorgesetzten und Mitarbeiter von Air Berlin herbei zu rufen, um mir den Sachverhalt zu erklären. Was der gute Mann wohl nicht bemerkte, meine Frau hatte in ihrem Handgepäck einen 3/4 l Cola und einen 1/2 l Wasser dabei, was er nicht beanstandete. Aber da er schnell eingesehen hat, dass er wohl gleich in Erklärungsnot kommen wird, war wieder alles ok. Die Arabische Welt hat scheinbar mehr Angst davor fotografiert zu werden, als das man aus mitgeführten Flüssigkeiten Bomben basteln könnte. 
     
 ]]></description><pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:17:01 +0100</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Großbrand in Werft</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=22</link><description><![CDATA[  Bei einem Großbrand in der nähe von Suez, wurden am 30.01.2010, vier Safariboote Opfer der Flammen. Mitunter ist eines der Boote, die Sweet Dream, ein Safariboot der High Class des Safari Anbieters Seawolf Safari, komplett zerstört worden.  hier    
 Im letzten Jahr haben wir mit einem der High Class Safariboote, der  Galaxy , eine unvergessliche Tour in den Süden unternommen. Wenn man schon mal mit einem dieser Boote unterwegs war und die Qualität kennt, ist es schon sehr schade drum. 
 ]]></description><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 21:41:02 +0100</pubDate><category>Berichte</category></item><item><title>Geplante Tauchaktivitäten</title><link>http://iloapp.magic-digital.de/blog/news?Home&amp;post=21</link><description><![CDATA[  Auch dieses Jahr geht nix ohne die Unterwasserwelt zu erschrecken. Beginnen werde ich erst mal am 30.01. trocken auf der  Boot Messe Düsseldoof , suche schließlich noch ein kleines schwarzes für die wärmeren Gegenden. Da soll es dann auch gleich mal Anfang März hingehen, nach Ägypten, Hurghada und natürlich werde ich dem Maddin bei  Seawolf Diving  wieder mal alles abverlangen. Im Juni geht es dann nach Rerik an die Ostsee. Unser Betriebs-Tauchsport hat einen Ausflug in meine Heimat geplant. Getaucht wird dort an der  Ostseebasis . Weiter geht es dann im September gleich 2 mal wieder nach Dänemark  Gammel Albo  und  Middelfart , muß man mal gesehen und erlebt haben. Wenn es dann wieder ein bischen kälter wird, geht es noch mal für eine Woche in die Sonne, auf  Safari im November  zu den Brother Islands. Zwischendurch, wenn es dann und wann noch mal paßt, ab nach  Hemmoor , liegt ja fast vor der Haustür. 
   
 ]]></description><pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:47:00 +0100</pubDate><category>Berichte</category></item></channel>
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